Sonntag, 28. Juni 2015

Ganz vergessen... tschüss!

Hi und willkommen zurück.

Ich dachte, dass ich es wirklich durchziehen würde ,wenigstens öfters, aber hier stehe ich jetzt.
Heute ist der letzte Tag den ich mit meiner Gastfamilie verbringen werde, da mich meine Gastmutter morgen in der Früh nach Boston zu einem "departure-camp" fahren wird von wo aus wir dann über Nacht nach NewYork mit dem Bus fahren und von NewYork dann nach Deutschland, wer hätte es gedacht, mit dem Flugzeug nach Frankfurt fliegen werde.

Aussicht auf Boston von Noanet Peak in Dover, MA

Ich will mich garnicht herausreden, der Grund weshalb ich hier nichts mehr gepostet habe ist, dass ich einfach keine Lust und Motivation hatte. Ich wollte einfach die Zeit die ich hier noch hatte genießen und nicht dauerhaft an zuHause denken müssen.

Wie ihr wahrscheinlich bereits erkannt habt, bin ich momentan etwas aufgewühlt. So geht es mir schon seit ca. einer Woche. Als Austauschschüler denkt man immer, dass was man auf den Vorbereitungen erzählt bekommt, entweder übertrieben ist und/oder nur selten zutrifft, aber mittlerweile habe ich das Gefühl, dass jeder der regulär ein Auslandsjahr durchzieht zwar unterschiedliche Erfahrungen macht, aber, dass die Kernerfahrung sehr ähnlich ist.

Bei fast jeder Vorbereitung in Deutschland wurde uns gesagt, dass wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge in den Flieger steigen werden. Ich glaube, dass es für mich bis jetzt gedauert hat das wirklich zu verstehen weil ich jetzt erst realisiere, dass ich so bald weg von hier bin. Man Könnte (m)ein Auslandsjahr als einen perfekten Graphen malen, weil es tatsächlich ist wie eine Achterbahn. Wenn man ankommt, realisiert man garnicht für wie lange man hier sein wird und vergisst ganz die Zeit weil alles neu und aufregend ist. Sobald es aber um die Weihnachtszeit/Mitte des Jahres geht erkennt man wie lange man noch in dem jeweiligen Fleck Erde verbringen wird und kann manchmal etwas überwältigt werden. Und so gegen Ende geht die Zeit viel zu schnell vorbei. Ich weiß, dass ich so viele Sachen getan und erlebt habe, in den letzten zehn Monaten aber aus irgendeinem Grund kommt es mir vor als wäre ich vor einer Woche angekommen, obwohl es sich auch so anfühlt als hätte ich mein ganzes Leben hier verbracht.

Ich weiß, für die "Nicht-Austauschschüler" unter euch wird sich das hier wahrscheinlich sehr wirr anhören und schwer zu verstehen sein, aber genau das ist es auch. Die Achterbahn der Gefühle, die man über das ganze Jahr fährt wiederholt sich allein in den letzten Wochen so oft, dass mir fast schlecht wird wenn ich zu lange darüber nachdenke.  (Ok langsam wird das auch für mich zu viel :D)

 Hier haben wir den kleinen Boy-Scouts beigebracht feuer zu machen.

Der eigentliche Grund weshalb ich das hier schreibe ist, neben meine Gefühle loszuwerden, dass ich mich hiermit einfach bei allen Menschen die diese Jahr ermöglicht haben Bedanken will. Um das  so Übersichtlich zu machen wie es geht, werde ich sie hier einfach chronologisch auflisten.

- Meine Eltern (Die Finanzielle Komplettunterstützung ohne die das hier nicht passiert wäre.)
- Meine Gastfamilie (Die der Kern dieser Erfahrung war und die dieses Jahr so besonders machte.)
- Meine mit-Austausch-Schüler (Die ein offenes Ohr und Verständnis zeigten, wenn es mal nicht lief.)
- Alle der AFS-Freiwilligen (Die mich vorbereitet und unterstützt haben auf/für dieses Abenteuer.)
- Meine Freunde und Verwandte (Die mich nicht vergaßen auch wenn ich mich nicht meldete.)
- Euch (Wer auch immer das hier gelesen hat, ich hoffe es hat euch irgendwie bereichert.)
... und alle die nicht genannt wurden weil es einfach viel zu viele sind. Um es kurz zu fassen also:

THANK YOU!

"PS" Ich werde sobald ich mich wieder in Deutschland eingelebt habe nach und nach die Berichte zu
         z.B.: NewYork und Washington DC nachreichen.

Bis zum nächsten mal,
Henrik.

Sonntag, 29. März 2015

Der Winter und 92 Tage!

Hey and welcome,

  da ich nun mal wieder, wie immer ewig nichts gepostet habe habe ich mir gedacht ich bring mal was für zwischendurch. Wie ihr ja bestimmt alle wisst hatten bzw. haben wir hier in Neu England dieses Jahr einen zwar verspäteten aber umso krasseren Winter.  Mit Schnee, teilweiße bis zur Brust hat hier nämlich niemand gerechnet, weshalb das ein oder andere mal die Schule ausgefallen ist, schade... ;)
Aufjedenfall hat das natürlich zu vielen lustigen und "spaßigen" Machenschaften geführt, eine davon war Schneeschaufeln und nicht nur ein wenig sondern einen halben Tag lang nur um ein relativ kleines Dach zu befreien, damit dieses nicht über unseren Köpfen zusammenfällt. Als wir nach dem dritten großen Schneesturm fertig waren, hatten wir auf einer Seite einen Schneehügel der vom Boden bis zum Dach vier meter hoch das Dach tatsächlich berührt hat.
In einen anderen, etwas kleineren sind wir dann, da das so viel und weicher Schnee war reingehüpft, wovon ich ein kleines Video gemacht habe.

 

Nächste Woche werde ich einen spezifischeren Beitrag schreiben der mehr von Gastfamilie, Schule, Alltag etc.  handelt, also seid gespannt!

Bis zum nächsten  mal,
Henrik :)

Sonntag, 4. Januar 2015

XMAS, 2015, Kanada, Halbzeit, Gedankenflut, ...

Hi and welcome back,

es ist wie immer, mal wieder einen Ewigkeit vergangen, seit ich hier das letzte mal etwas gepostet habe, aber nach 3 Wochen exams und einer daueraktiven winterbreak habe ich also endlich mal wieder Zeit gefunden meine Leser mit Erfahrungsberichten über ein Auslandsjahr zu bereichern.

Wie der Titel schon verrät, wird das hier ein etwas längerer "post" als gewohnt, denn es giebt einiges abzuhandeln. Ich fange einfach mit den schokierenden Fakten an. Denn als ich gerade auf meinen Blog geschaut habe und mir den Timer am unteren Rand mal genauer unter die Lupe genommen habe, realisere ich urplötzlich, dass mein Auslandsjahr nun fast schon bei der Halbzeit angekommen ist. Denn von ursprünglich 10 Monaten sind nurnoch 6 bzw. 176 Tage übrig. Umso mehr möchte ich nun das Beste aus der Zeit machen die ich hier noch habe. Leider um damit anzufangen, habe ich es nicht in das Eishockey-team geschafft. Versteht mich nicht falsch, dafür, dass ich noch nie Eishockey gespielt habe, muss ich wohl recht gut gewesen sein, aber auch wenn es keine "cuts" (Das bedeutet, dass man es bei den sogenannten "try-outs" nicht ins Team schafft) gab, musste ich mir selbst eingestehen, dass ich es mit den Nachwuchsprofis aus England wohl nicht aufnehmen würden könnte. Stattdessen spiele ich nun also immer mal wieder mit Freunden oder meiner Gastfamilie, hin und wieder auch mit Freunden meiner Gastfamilie "pond-hockey" was meistens wie der Name bereits sagt auf einem Teich/See stattfindet. Hier ein Bild:

                                    Meine Gast-Schwester, Bruder, eine Freundin und ich.

Getan haben wir das z.B. in Vermont, über die Winterferien die Morgen, dem 05.01.  enden, wo wir Weihnachten mit einem anderen Austausch-schüler / bzw. -studenten aus Deutschland (Kevin, ein Freund meiner Gastschwester) gefeiert haben in den darauf folgenden Tagen (Christmas-days) sind sowohl meine Gast-"Oma" mitsamt Hund und festem Freund als auch eine befreundete Familie meiner "host-family" zu Besuch gekommen. Nun erstmal zum Ablauf der "geweihten Nächte". Ganz klassisch gab es die Bescherung am 25.12. (XMAS-day) bis auf ein kleines Geschenk am 24.12 (XMAS-eve). Meine Gastfamilie beschenkt sich jetzt nicht mit unglaublich teuren Sachen, wie Handys, Computern etc. sondern "kleineren" aber definitiv praktischen Sachen. Z.B.: Ich hatte immer kalte Hände bei Footballspielen oder wenn wir rausgegangen sind, seit es hier kälter geworden ist, also hat mir mein Gastbruder ein Paar richtig warme und gute Handschuhe gekauft. Um ehrlich zu sein, hat mir das irgendwie nicht gezeigt, dass es überhaupt nicht auf den Preis eines Geschenkes ankommt, denn an dem Beispiel sieht man einfach, dass sich mein Gastbruder Gedanken gemacht hat, was er mir denn schenken soll und das ist mir 100 mal mehr Wert als irgendein 50$ iTunes-Gutschein. Aber ich schweife ab. Also an Heiligabend gab es dann dinner, nachdem wir den aus dem Garten (Wald) selbstgeschlagenen Weihnachtsbaum geschmückt haben. (Es folgt ein Bild)

                                             Der mehr oder weniger bewachsene Baum.

Und wie gesagt, es waren einfach 7 Tage Entspannung, Spiel und Sport. Denn sobald wir nicht draußen am Pond-hockey spielen, Snowshuen oder Tontauben-Schießen (wobei ich nur zugeschaut habe, da ich eine spezielle Erlaubnis brauche [Versicherungstechnisch]) waren, wurde der Rest des Tages kakaoschlürfend mit Brett- und Kartenspielen verbracht.
Zum "Rutsch ins neue Jahr" sind wir dann von Vermont aus nach Québec-Stadt im französischen Kanada gefahren. Und ich muss sagen, die insgesamt 16 Stunden fahrt wahren definitiv nicht umsonst! Abgesehen von gutem Essen und vielen Einkaufmöglichkeiten oder kostenlosem Schlittlaufen ist Québec einfache eine wunderschöne alte Stadt mit lauter schönen Gebäuden. Am 31. Dezember sind wir dann auf einen großen Platz gegangen wo Kanada's nr.1-DJ Musik für gefühlt ganz Québec, realistisch aber ca. 5000 Menschen gespielt hat, bis es dann endlich soweit war. -2015- Und gefeiert haben die Kanadier, allerdings zu meiner Überraschung hat man fast keine Betrunkenen Menschen geschweige denn Schnapsleichen gesehen. (Es folgt ein Video)

                                  Die unglaubliche Masse von Menschen in coolem Licht.

Am 02.01.2015 sind wir dann also zurück nach Massachusetts in den Vorort von Boston gefahren, den ich meine zweite Heimat nenne. Momentan bin ich sehr zufrieden, da sich das Verhältnis zu meinem Gastvater und meinem Gastbruder gebessert hat. An dieser Stelle ein wichtiger Tipp an alle momentanigen oder künftigen Austauschschüler: Sucht die Probleme, falls ihr denn überhaupt Problem habt, nicht sofort bei eurer Gastfamilie sondern denkt auch mal darüber nach was ihr so falsch machen könntet. Ich bin hier einfach mal ganz ehrlich: Anfangs hatte ich ein ziemlich schlechtes Verhältnis zu meinem Gastbruder und hatte einfach Angst, dass ich für den Rest des Jahres gehasst werde, ohne zu wissen wofür. Aber nach einiger Zeit des Nachdenkens habe ich mich gefragt, wie ich es denn fände wenn von einem auf den anderen Tag ein komplett Fremder in mein Haus zieht und meint er wohnt jetzt hier für ein ganzes Jahr, wird mein Essen essen, meine Luft atmen und wahrscheinlich anfangs mehr Aufmerksamkeit von allen bekommen als ich. Das Resultat ist ja relativ offensichtlich, also habe ich mich damit abgefunden, dass man sich auch an mich gewöhnen muss, was im Endeffekt das beste ist, denn unser Verhältnis wird tatsächlich von Tag zu Tag besser. Also die Moral von der Geschicht: Versucht nicht Krampfhaft jemandem dazu zu bringen euch zu mögen, lasst euren Mitmenschen Zeit und alles kommt von selbst! 
Ansonsten fällt es mir einfach unglaublisch schwer mir vorzustellen, dass es irgendwann auch mal wieder zurück geht und, dass 4 Monate schon vorbei sind!

Sooo, nachdem ich mir jetzt die Finger franselig geschrieben habe, werde ich hier noch ein paar Bilder hinzufügen und hoffe, dass euch dieser Beitrag gefallen hat. Bis zum nächsten mal, was dann wahrscheinlich wieder zurück in Deutschland wäre [ ;) ]

                                   Die Aussicht aus dem Treppenhaus im Hotel in Québec.

                                      Sonnenaufgang von der Terasse im Vermont-house.

                      Tupac Shakur lebt also noch?! Ja, undzwar im "Mad-Taco" in Warren-VT.
                                                               [sehr empfehlenswert!]



 Henrik.
 

Freitag, 7. November 2014

60 días

Hey and welcome back,

nach einer für euch wahrscheinlich gefühlten Ewigkeit, für mich aber um ehrlich zu sein einer gefühlt sehr kurze Zeit. Wie der Titel von verrät bin ich heute also genau 60 Tage in den Staaten und am Sonntag den neunten November dann zwei Monate. Die Zeit ist wirklich wie im Fluge vergangen weil ich entweder sehr beschäftigt mit Sport, Schule oder sozialem Leben beschäftigt war. Ich weiß, dass hört sich erstmal komisch an, weil man ja für gewöhnlich immer hört, dass man als Austauschschüler wie ein Superstar behandelt wird, was auch erstmal stimmt, allerdings nicht auf Dauer. Was jetzt selbstverständlich kein Grund sein soll abgeschreckt zu sein und kein Auslandsjahr mehr machen zu wollen. Denn wenn man sich einfach nicht verstellt und nett zu den Leuten ist, dann gewöhnen sie sich zwar irgendwann an dich, aber wenn du kein "Exot" mehr bist wirst du von einigen mit Sicherheit als Freund gesehen. Um ehrlich zu sein giebt es bei mir bis jetzt keine Personen von denen ich sagen würde, dass sie "beste Freunde" sind, aber das liegt wiederum daran, dass ich nicht nur in einer Klassenstufe, sondern gleich drei eingeordnet bin und, dass ich so viele Leute kenne mit denen ich mich regelmäßig unterhalte/zu Mittag esse [hier ist jeder in der Schule], dass ich immernoch nicht ganz den Überblick gewonnen habe.

So, jetzt aber mal zu "Erlebnissen",
Wie ihr ja höchstwahrscheinlich schon wisst, war ich im Cross-Country Team, warum war fragt ihr euch jetzt bestimmt und die Erklärung folgt so gleich. In den USA ist es üblich an der Schule Sport zu machen und dafür weniger in Clubs. Das sorgt nicht nur dafür, dass mehr Leute Sport treiben, sondern auch, dass Leute nicht nur langweiliges Büffeln und Auswendiglernen mit der Schule verbinden [was sowieso nicht auf das Amerikanische Schulsystem zutrifft]. Nun aber zurück zum ursprünglichen Thema: Ich war also im XC-team, weil es hier drei "Seasons" gibt. [Fall, Winter und Spring] Und jede dieser "Seasons" bietet unterschiedliche Sportarten an. Da meine Saison also vor einer Woche mit einem Meisterschaftsrennen abgeschlossen wurde und ich nicht unter den top 5 war, [Varsity] habe ich jetzt bis zur Winter-Season "Sport-Pause", allerdings gehe ich weiterhin regelmäßig "runnen", da ich die Erfolge die ich mir erarbeitet habe nicht einfach wieder verlieren will und es sowieso für jegliche andere Sportarten, zumindest im Bezug auf Ausdauer, hilfreich ist.

Es folgen, Bilder von meiner Cross-Country-season:

 Das war mein wirklich tolles XC-team nach dem championship-meet

 
So sieht ein Start bei einem dualmeet [zwei Schulteams gegeneinander].

 Das ist mein ultimate-frisbee-team, was mehr zum Spaß gedacht ist.

Ich hoffe und werde mir Mühe geben, dass in naher Zukunft regelmäßiger neue Posts erscheinen, aber bis dahin, cee ya

Henrik. :')
 

Montag, 29. September 2014

Woche III

Hello and welcome,

zurück auf meinem Blog, welcher von meinem Auslandsjahr 2014/2015 erzählt. Da unter den letzten Posts ja so zahlreich kommentiert wurde, habe ich mir gedacht ich warte einfach bis die Zeit kommt in der auch mal ein paar Fragen offen bleiben. Bis es soweit ist, erzähle  ich aber einfach immer mal wieder etwas über meine Erlbenisse.

Also wie bereits am Titel zu erkennen, befinde ich mich nun seit schon drei Wochen in den Staaten. Um ehrlich zu sein kommt mir die Zeit viel kürzer vor, auch wenn drei/viertel Monde (Wer sagt denn sowas?) keine Ewigkeit sind, kann in 21 Tagen eine Menge passieren. Anfangen werde ich hier also einfach mal mit dem Highlight der letzten zwei Wochen: Kayaking auf dem Charles-River

Gestern [28.09.14] habe ich also gegen Abend mit meiner Gastmutter einfach den Pick-up-Truck genommen, zwei Kayaks hinten drauf gepackt und wir sind zu einer Mündung auserhalb meiner neuen Heimatstadt gefahren und haben die "Ein-Mann-Kanu's" zu Wasser gelassen. In Deutschland kann man so etwas zwar theoretisch auch machen, aber so unberührt (man bedenke: Ich bin nur 19 Meilen von der Metropole Boston entfernt) und schön hätte ich mir das nie zu träumen gewagt. Allein die Tier- und Pflanzenvielfalt in Neu-England umfasst ein viel größeres Spektrum. Aber seht selbst: (Entschuldigung für die mittelmäßige Qualität, aber leider hat mein Telefon kein Teleobjektiv)

                                        
 
Diese kleinen Schildkröten findet man hier wirklich zu Hauf

Ich hoffe die Bilder führen nicht zu großer Iritierung, sodass jetzt nurnoch die Hälfte aller Leser den Rest lesen kann. Wie auch immer, viel Spaß mit den folgeneden Zeilen also allen Dabeigebliebenen. Zu meiner allgemeinen "Gefühls-Situation" gibt es zu sagen, dass ich mich immer besser einlebe aber natürlich auch immer mehr merke wie schnell sich die Anderen an einen gewöhnen. Also an alle anderen/zukünftigen Austauschschüler: Nutzt die Zeit in der ihr noch exotisch seid!
Außerdem komme ich in Fächern wie Biologie, Englisch[Literatur] und Mathematik immer besser über die "Sprachbarieren" aufgrund von fehlendem Vokabular hinweg. Und daraus folgt: Wenn diese erstmal überwunden sind erkennt man erst, wieviel man eigentlich schon aus dem deutschen Unterricht kennt. Meine aktuellen Lieblingsfächer sind also: US-History (bester Lehrer aller Zeiten), ComputerGraphicDsign (weiterhin einfach Spaßig [neue Bilder folgen]) und Gym-PhysEd (weil wir uns aussuchen können was wir machen wollen [Fußball, Joggen, Hockey...] solange wir eine dauerhafte Herzfrequenz über 140 haben. (wir bekommen Pulsuhren wie sich versteht)

Und jetzt meine zwei neuesten Kunstwerke. Dieses mal mussten wir jeweils zwei berühmte Gesichter verschmelzen. Es folgen: 1.Angelina Depp und 2.Justin Gomez




Das wars also auch schon wieder, ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen, über Fragen und konstruktive Kritik würde ich mich freuen, bis zum nächsten mal
Henrik.

Montag, 22. September 2014

Wenn Schule Spaß macht!

Hallo und willkommen,

zurück auf meinem Blog. Unglaublich aber wahr, ich habe mich doch tatsächlich dazu entschieden noch einen Post zu veröffentlichen. (Und das nach nichtmal 24h Unterschied zu meinem letzten Eintrag) Aber wie ihr am Titel wahrscheinlich schon erahnen könnt will ich heute über diesen Gefängnisstaat "Schule" reden. Aber genug der Weinerei. Ich dachte es wäre vielleicht mal interessant einen kleinen Einblick in die nordamerikanische Schule zu bekommen. Und darum sind die folgenden Bilder aus meinem Lieblingsfach "Computer-Graphic-Design" entstanden, wo wir eine Grafik passend zu einem Musikstil entwerfen müssen. Es folgen meine Ergebnisse:








Und worauf ich hiermit also hinaus wollte ist, dass ich es eifach genial finde, dass man hier auch Talente fördert und Jugendliche benotet auf Sachen für die sie sich auch wirklich interessieren und die ihnen Spaß macht. Wenn ihr mehr über die Schule in den USA wissen wollt, lasst es mich wissen.

Henrik :)

Sonntag, 21. September 2014

Erste Bilder von der Arrival-Orrientation

 
Das erste Foto also aus den USA ^^ (im Bus)

 
Busfahrt durch einen Vortort von NY-City

 
Nach Bos(ton) sollte es also gehen.

 
Das erste "Lunch" natürlich typisch Amerikanisch
                                           
 
Wenigstens einen kurzen Blick auf Manhattan konnten wir erhaschen.